Die Einkehrtage in unserer Seelsorge hielten wir immer am Anfang der Fastenzeit, doch mit der Zeit hat sich so vieles verändert, so dass wir uns entschieden haben die Besinnungs-Predigten an folgenden Sonntagen zu halten. Es war aber unmöglich einen Prediger zu finden, der mindestens an drei Sonntagen dazu bereit wäre.

Schließlich waren das zwei Sonntage hintereinander, an denen so genannte Exerzitienpredigten gehalten wurden.

Am 5. März, dem 2. Fastensonntag predigte für uns P. Bonaventura Smolka OFM zum Thema: „Ihr seid das Salz der Erde.“

Am 12. März, dem 3. Fastensonntag hielt  P. Provinzial Alardus Maliszewski OFM die Predigt über: „Die christliche Lebensqualität.“ Die Predigten kann man auf  dieser Internetseite abhören.

Wir brauchen solche Besinnungstage, Exerzitien, weil Vertiefung des Glaubens, Schöpfung neuer Kraft und Mut zum Glauben, Vergebung der Sünden – zu der Fastenzeit gehören.

Zur Kirche gehören die Getauften. Das ist ein uralter Glaube der Christen. In der Pfingstpredigt des Petrus hören wir: „Kehrt um, und jeder von euch lasse sich im Namen Jesus taufen zur Vergebung seiner Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen” (Apg 2,37-38). Die Bekehrung zu Jesus Christus, verbunden mit der Taufe zur Vergebung der Sünden, war das Eingangstor zur Kirche und die Grundlage des gesamten Christseins, das ohne den Heiligen Geist nicht existieren kann.