Trzy dni przed świętem liturgicznym, w niedzielę 3 grudnia 2017, po Mszy św. przyszedł św. Mikołaj. Z różnych powodów dzieci było w tym roku mniej niż w ubiegłych, to mimo to św. Mikołaj przyszedł i przyniósł paczki ze słodyczami.
Der erste Adventssonntag beginnt das liturgische Jahr. Advent ist eine Zeit der Erwartung, eine Zeit der Vorbereitung. Die Menschen warten immer auf etwas: auf bessere Zeiten, auf Lohnerhöhung, auf bessere Konjunktur. Auch Gott wartet, wartet auf den Menschen. Gott will, dass der Mensch auf das „Kommen“ des Erlösers vorbereitet wird.
Zu der hl. Messe am 3. Dezember 2017 wurden auch Kinder eingeladen, deshalb sprach der Prediger P. Marian in einer Art, die auch für Kinder verständlich war. Zuerst erzählte er über die historische Gestalt des Bischofs von Myra. Ein sehr bekannter, verehrter Heiliger, der oft um Fürsprache gebeten wurde, besonders im Osten des Christentums. Als seine Reliquien nach Bari in Italien übergeführt wurden, verbreitete sich die Verehrung auch im Westen. Viele Legenden berichten über die Wunder, die durch die Fürsprache des heiligen Nikolaus geschahen. Mit der Zeit wurde er als Wohltäter und Helfer der Kinder bekannt; und so entwickelte sich der Brauch, am liturgischen Gedenktag des Heiligen Nikolaus die Kinder zu bescheren. Dann stellte der Prediger den Kindern eine Frage: was verbindet den hl. Nikolaus, Bischof von Myra mit dem Nikolaus der bald nach dem Gottesdienst kommt? Die Antwort lautete: die Güte. Was können wir vom Nikolaus lernen? Die Güte.
MAr