Samstag vor dem 1. Adventssonntag feiern die deutschen Gemeinden eine gemeinsame Andacht. Dies Jahr feierten wir in der katholischen Kirche.

In der Andacht wurden Schriftlesungen aus der Adventsthematik vorgelesen. Aus dem Alten Testament wurde aus dem Propheten Jesaia (2, 1-5) gelesen: es kommen Tage, da kommen alle Völker zum Glauben an ein einzigen Gott, dann erst wird Friede herrschen, dann „schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen. Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk, und übt nicht mehr für den Krieg“.

Das Lukas-Evangelium (7, 18b-23) berichtete über den Johannes den Täufer, der fragen ließ, ob Jesus der Messias sei. Jesus zeigt auf seine Werke, es erfüllen sich die Prophezeiungen des Alten Testaments: „Blinde sehen wieder, Lahme gehen, und Aussätzige werden rein; Taube hören, Tote stehen auf, und den Armen wird das Evangelium verkündet“.

Gepredigt har Pastor Andrzej Fober. „Die Adventszeit verkündet: der Herr kommt!… durch ihn haben wir alle einen freien Zugang zum Gott und zum ewigen Leben… es gibt auch eine Möglichkeit über Jesus zu stolpern… Vielleicht ist die kommende Adventszeit in unserem Leben die Gelegenheit, sich zu fragen: was ist eigentlich der wesentliche Effekt unserer Begegnungen mit Jesus?… Was ist mit meinem Glauben an Jesus passiert?… Wir dürfen und sollen von Jesus eine Erleuchtung und Stärkung bitten.“

Vor dem Schlusssegen überreichte Pater Arndt der deutschen evangelischen Gemeinde eine Adventskerze, mit der Bitte sie solle brennen bei den evangelischen Gottesdiensten als Zeichen der Verbundenheit der Gemeinden.

Nach der Andacht wurden die aktuellste Gemeindeblätter verteilt: die 101 Nummer des katholischen Heimatboten und die Adventsausgabe des Christophoriboten.


Od roku 1996 przed I Niedzielą Adwentu gromadzą się ewangelicy i katolicy razem na nabożeństwie, na przemian w ewangelickim a w następnym roku w katolickim kościele. W sobotę dnia 28 listopada obie wspólnoty: katolicka i ewangelicka spotkały się na wspólnym nabożeństwie. W tym roku kazanie głosił Pastor Andrzej Fober.

MAr