Am frühen Morgen am Fest der Allerheiligen haben sich, Vertreter der Gemeinde und der deutschen Gesellschaft auf den Weg gemacht, um einige deutsche Gräber zu besuchen.
Jeszcze przed świtem wybrało się kilka osób, aby zapalić znicze na niemieckich grobach.
Am frühen Morgen am Fest der Allerheiligen haben sich, wie jedes Jahr, Vertreter der Gemeinde und der deutschen Gesellschaft auf den Weg gemacht, um einige Gräber und Friedhöfe mit Grablämpchen und Gebeten zu besuchen. Die Gruppe sucht immer die Stätten auf, die mit der Gemeinde bzw. mit der deutschen Geschichte verbunden sind. Sie besuchten die Friedhöfe Oswitz, Groß Nädlitz und Wüstendorf, sowie den Klosterfriedhof in Breslau-Carlowitz.
In den Jahren 1914 -1917 wurden auf dem Oswitzer Friedhof Quartiere auf den Feldern 86 und 87 südlich von der Kapelle für die im ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten eingerichtet. 1916 – 1918 wurde links von der Hauptallee ein Militärquartier angelegt, wo Soldaten aus den Breslauer Lazaretten ihre letzte Ruhestätte fanden. An jedem Grab wurden identische Kreuze, die der Breslauer Bildhauer Robert Bednorz entworfen hat, aufgestellt.
Nach dem Oswitzer Friedhof wurde das Grab des P. Leisner auf dem Kloster-Friedhof in Carlowitz besucht. Der Friedhof ist mit dem Franziskaner-Kloster verbunden und für die Bestattung der Ordensbrüder bestimmt. Das Kloster in Breslau-Carlowitz wurde in den letzten Jahren des 19.Jahrhundert gebaut, kurz danach wurde auch die Kirche errichtet, und am 12. November 1901 eingeweiht. In dieser Zeit entstand auch der Friedhof, wo am 13. April 2004 der langjähriger Seelsorger der deutschen Gemeinde in Niederschlesien P. Bernhardin Gerhard Leisner OFM beerdigt wurde.
Das nächste Ziel war Groß Nädlitz wo sich ein im Jahr 2002 eingeweihter deutscher Soldatenfriedhof auf 3 Hektar Fläche, auch Friedenspark genannt, befindet. Dieser Friedhof dient als Ruhestätte für Gefallene in Breslau und Niederschlesien, sowie für während der Festungskämpfe 1945 ums Leben gekommene Zivilpersonen aller Altersgruppen und beiderlei Geschlechts.
Die Namen der Toten sind auf Granitstelen verzeichnet. Es gibt keine Einzelgrabzeichen. Hier liegen auch Tote aus dem Kriegsgefangenenlazarett Hundsfeld bei Breslau.
Auf dem Rückweg nach Breslau haben die Besucher in Wüstendorf Halt gemacht. Am Gemeindefriedhof befindet sich ein Denkmal, das an die im ersten Weltkrieg gefallenen Bewohner erinnert. 1927 kam hier der deutsche Maler und Graphiker Herbert Aulich zu Welt. Auch hier wurden Lichter angezündet und gebetet.
Grupa reprezentująca niemiecką wspólnotę wczesnym rankiem odwiedziła niektóre niemieckie groby, aby wraz z modlitwą za zmarłych i za poległych zapalić znicze. Odwiedzili cmentarz Osobowicki, kwatery, w których są groby niemieckich żołnierzy z I Wojny Światowej; potem grób długoletniego duszpasterza katolików niemieckich O. Bernardyna Leisnera; następnie cmentarz żołnierzy niemieckich „Park Pokoju” w Nadolicach Wielkich; w drodze powrotnej odwiedzili grobowiec w Dobrzykowicach.
MAr