{"id":593,"date":"2015-09-26T23:38:22","date_gmt":"2015-09-26T21:38:22","guid":{"rendered":"http:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/?p=593"},"modified":"2015-10-07T21:02:41","modified_gmt":"2015-10-07T19:02:41","slug":"kultur-festival-feierliche-messe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/2015\/09\/kultur-festival-feierliche-messe\/","title":{"rendered":"Kultur-Festival &#8211; Feierliche Messe"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/hy.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-604 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/hy-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/hy-150x150.jpg 150w, https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/hy-50x50.jpg 50w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Przed rozpocz\u0119ciem V Festiwalu Kultury Niemieckiej zosta\u0142a odprawiona uroczysta Msza \u015bw. w Ko\u015bciele Naj\u015bwi\u0119tszej Marii Panny \u201eNa Piasku\u201d. G\u0142\u00f3wnym celebransem by\u0142 J.E. Ks. Arcybiskup Marian Go\u0142\u0119biewski, s\u0142owo Bo\u017ce wyg\u0142osi\u0142 J.E. Ks Biskup z Opola Andrzej Czaja. Tekst tego kazania publikujemy poni\u017cej.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Feierliche Messe zum Kultur-Festival wurde in der St. Maria Kirche \u201eAuf dem Sande\u201c in Breslau zelebriert. Hauptzelebrant: Erzbischof Marian Go\u0142\u0119biewski. Konzelebrant und Prediger: Bischof Andrzej Czaja.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>ngg_shortcode_0_placeholder<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u00a05.\u00a0Kulturfestival der Deutschen Minderheit in Polen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Eucharistiefeier: St. Marien-Kirche \u201eauf dem Sande\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Wroc\u0142aw (Breslau) \u2013 26. September (Samstag) 2015, 9.30 Uhr<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">* Liebe Schwestern und Br\u00fcder in Christus,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">* Liebe Veranstalter des Kulturfestivals, liebe Deutschen in Polen,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">* Liebe Teilnehmer aus Schlesien, Polen, Deutschland und anderen L\u00e4ndern und Regionen, alle G\u04d3ste von nah und fern,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">* Liebe Vertreter der deutschen und polnischen Regierung\u00a0wie die Verwalter der Stadt Breslau,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">* Liebe Freunde der Evangelischen Kirche und der j\u00fcdischen Glaubens-Tradition<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">* Liebe Geistliche und Ordens-Schwestern,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">* Lieber Herr Erzbischof Marian Go\u0142\u0119biewski<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die erste Lesung erinnert uns an ein Ereignis aus der Zeit Mose. Der Herr \u201enahm etwas von dem Geist, der auf ihm ruhte, und legte ihn auf die siebzig \u00c4ltesten. Sobald der Geist auf ihnen ruhte, gerieten sie in prophetische Verz\u00fcckung\u201c. Und Mose hat vor Gott den folgenden Wunsch ge\u00e4u\u00dfert: \u201eWenn nur das ganze Volk des Herrn zu Propheten w\u00fcrde, wenn nur der Herr seinen Geist auf sie alle legte!\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gott, der Herr, hat den Wunsch seines Dieners nicht ignoriert und hat auf diesen positiv geantwortet. Zun\u00e4chst hat er mit den Worten des Propheten Jo\u00ebl das Herabsteigen des Heiligen Geistes auf jedes Fleisch vorausgesagt. An Pfingsten hat er die Verhei\u00dfung erf\u00fcllt: der Geist Christi wurde zum Anteil f\u00fcr das neue Volk Gottes, das hei\u00dft &#8211; f\u00fcr die Gemeinschaft der entstehenden Kirche. Daher von Anfang an wurden die J\u00fcnger Christi &#8211; CHRISTEN genannt &#8211; was sich auf die Salbung mit dem Heiligen Geist bezieht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieser Geist, der die Menschwerdung des Sohnes Gottes bewirkt hat, der mit seiner Kraft Jesus erf\u00fcllte, so, dass er allen auf Erden Gutes getan hat und uns alle aus der Sklaverei des B\u00f6sen befreit hat, dieser Geist ist seit unserer Taufe auch in uns. Wir tragen in uns den Geist der Wahrheit und der Liebe, der Einheit und des Friedens.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Leider &#8211; hat dies wenig Einfluss auf unser Leben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unter uns Christen, hier in Schlesien, in Polen und in Europa, in unseren Familien und Pfarrgemeinden gibt es so manche Verlogenheit, wenig Freundlichkeit, zahlreiche Konflikte, Zwietracht, Unrecht, Leid und Gleichg\u00fcltigkeit &#8211; sogar den N\u00e4chsten gegen\u00fcber. Noch gr\u00f6\u00dfer sind die Defizite des Heiligen Geistes im gesellschaftlichen Leben. Es sei nur an den so genannten polnisch-polnischen Krieg, der sich vor den Wahlen abspielt wie auch an die Einstellung mancher Politiker und einiger kirchlichen Kreise bez\u00fcglich der Fl\u00fcchtlingsfrage in unserem Lande.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Soll es hei\u00dfen, dass der Heilige Geist uns verlassen hat? Auf keinen Fall. Der Geist Gottes ist uns f\u00fcr immer gegeben worden. Man muss ihn jedoch in sich selbst wecken &#8211; wie auch immer es klingen mag. Den Heiligen Geist muss man anrufen und sich selbst auf sein Wirken \u00f6ffnen; man muss IHN handeln lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor allem sollten wir &#8211; wie uns darauf die Mutter-Kirche im Kehrers zum Antwortpsalm hinweist &#8211; daf\u00fcr sorgen, damit die Weisungen des Herrn erneut eine Freude unserer Herzen werden. Die Hochm\u00fctigkeit unseres Verstandes hat dazu gef\u00fchrt, dass wir immer mehr das Recht Gottes missachten: sowohl das Nat\u00fcrliche als auch das Beschlossene. Wir leben wie es uns gef\u00e4llt. Die Folge eines derartigen Verhaltens ist, dass wir mit unserem Leben auf vielen Ebenen nicht mehr fertig werden, dass wir gute Beziehungen zu den Mitmenschen nicht mehr gestalten k\u00f6nnen: in den Familien, in der Gesellschaft, in der Kirche, dass wir nicht mehr verantwortungsvoll die nat\u00fcrlichen Ressource der Erde nutzen k\u00f6nnen. Daher werden die Stimmen vom Untergang der westlichen Zivilisation und dem Zusammenbruch der christlich gepr\u00e4gten Kultur immer lauter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir k\u00f6nnen nicht nur auf die Diagnose beschr\u00e4nken. Den Worten des Psalms folgend &#8211; m\u00fcssen eingestehen &#8211; dass wir uns verirrt haben, das wir die verl\u00e4sslichen Gesetze Gottes verlassen haben, diejenigen, die den Menschen erquicken, die Sicherheit verschaffen und den Unwissenden weise machen. Dieses g\u00f6ttliche Recht sollten wir aufs Neue verinnerlichen, uns an im erfreuen, um mit den Augen des Glaubens mehr, weiter, breiter und tiefer zu sehen, besonders den Sinn des menschlichen Lebens und Handelns.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Apostel Jakobus &#8211; in der zweiten Lesung &#8211; sagt uns direkt: \u201eweint nur und klagt \u00fcber das Elend, das euch treffen wird\u201c. Geklagt wird es viel, weil wir das Bewusstsein der durch Gott beschenkten Menschen verloren haben. Die Erfolge schreiben wir oft nur und selbst zu. An unseren Misserfolgen ist Gott schuld. Das f\u00fchrt bei uns zum Jammern und nicht selten nehmen wir es Gott \u00fcbel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Au\u00dferdem, angesichts der vielen Milit\u00e4r Konflikte in der Welt und der Ratlosigkeit gegen\u00fcber dem Fl\u00fcchtlingsstrom in Europa, werden in uns Zweifel und \u00c4ngste wach bez\u00fcglich unserer Zukunft, \u00fcber das, was Morgen kommt. Dies f\u00fchrt zu neuen Mauern, zu gegenseitigen Beschuldigungen; es wird die elementare Solidarit\u00e4t in Europa zersprengt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unser Glaube sagt uns, dass Jesus unser Emmanuel sei, der unter uns lebt; Er ist ein Gott unter uns f\u00fcr gute und schlechte Zeiten. In der Kraft des Heiligen Geistes kommt er zu uns, um uns zu st\u00e4rken &#8211; durch sein Wort, seine Gnade und Liebe. Er spricht zu uns: \u201eHabt keine Angst. Ich habe die Welt besiegt\u201c. Von daher sollten wir nicht in \u00c4ngste verfallen und in Panik geraten. Wir sollten eher zu Gott zur\u00fcckkehren. So, wie zu Beginn seines Wirkens auf Erden, ruft Jesus auch heute uns zu: \u201eDas Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der gleiche Ruf erklingt im Brief des heiligen Jakobus: \u201eweint nur und klagt \u00fcber das Elend, das euch treffen wird\u201c; und er fordert dazu auf, das eigene Gewissen gr\u00fcndlich auf die eigenen Vergehen zu Pr\u00fcfen. Unter diesen benennt er:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; der Lohn der Arbeiter, den ihr ihnen vorenthalten habt, schreit zum Himmel;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Ihr habt auf Erden ein \u00fcppiges Leben gef\u00fchrt und habt euer Herz gem\u00e4stet;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8211; Ihr habt den Gerechten verurteilt und umgebracht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00c4hnlich tut auch Papst Franziskus. Alle Hirten ruft er zur pastoralen Umkehr auf. Im apostolischen Schreiben <em>Evangelii Gaudium<\/em> betont er, dass f\u00fcr die Entfaltung des Glaubens in der Welt\u00a0 \u201eder graue Pragmatismus im allt\u00e4glichen Leben der Kirche\u201d darstellt. \u201eAlles l\u00e4uft scheinbar normal. In Wirklichkeit aber schwindet der Glaube und geht in der Kleinlichkeit unter\u201d. Daher muss das Leben der Kirche, das Leben der Christen neu revidiert werden. Mann sollte den Missionseifer neu erwecken und das Evangelium in die Welt tragen, \u201enicht wie jemand, der eine neue Pflicht aufdr\u00e4ngt, aber als jemand, der seine Freude mitteilt und die sch\u00f6nen Horizonte des Lebens aufzeigt. Die Kirche w\u00e4chst nicht durch den Proselytismus sonder \u201edurch Anziehung\u201c (Nr. 14).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Enzyklika <em>Laudato si <\/em>ruft Papst Franziskus zu einer \u00f6kologischen Umkehr. Im Anschluss an die Worte des Patriarchen Bartholom\u00e4us spricht er von einer Notwendigkeit der Reue f\u00fcr die Sch\u00e4den, die der einzelne dem Planeten Erde zugef\u00fcgt hat. Denn jeder von uns leistet einen \u201ekleineren oder gr\u00f6\u00dferen Beitrag zur Verunstaltung und Zerst\u00f6rung der Sch\u00f6pfung\u201c (Nr. 8). Um die Natur zu retten, brauchen wir einen nat\u00fcrlichen \u00dcbergang \u201evom Konsum zum Opfer, von der Habgier zur Freigebigkeit, von der Verschwendung zur F\u00e4higkeit des Teilens\u201c (Nr. 9).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In seinem Schreiben <em>Misericordiae vultus <\/em>ruft Papst Franziskus zur Umkehr auf, damit wir die Gnaden des Jubil\u00e4umsjahres in der Katholischen Kirche &#8211; welches uns davorsteht &#8211; nicht verschwenden. Er betont &#8211; \u201edass auch die Barmherzigkeit ein Ziel ist, zu dem es aufzubrechen gilt und das Einsatz und Opfer verlangt\u201c.\u00a0Von daher \u201em\u00fcssen wir also zun\u00e4chst auf das Wort Gottes h\u00f6ren. Das hei\u00dft, wir m\u00fcssen den Wert der Stille wiederentdecken, um das Wort, das an uns gerichtet ist, meditieren zu k\u00f6nnen. Auf diese Weise ist es m\u00f6glich, die Barmherzigkeit Gottes zu betrachten und sie uns anzueignen und zum eigenen Lebensstil werden zu lassen (Nr. 13).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir sollten auch daf\u00fcr sorgen, \u201edass wir\u00a0<em>nicht richten<\/em>\u00a0und\u00a0<em>nicht verurteilen<\/em>\u201c, dass wir in jeder Person das Gute sehen k\u00f6nnen, dass wir bereit werden zu vergeben und zu geben (vgl. Nr. 14).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Heilige Vater ruft auf: Verfallen wir nicht in die Gleichg\u00fcltigkeit, die erniedrigt, in die Gewohnheit, die das Gem\u00fct bet\u00e4ubt und die verhindert etwas Neues zu entdecken, in den Zynismus, der zerst\u00f6rt. \u00d6ffnen wir unsere Augen, um das Elend dieser Welt zu sehen, die Wunden so vieler Br\u00fcder und Schwestern, die ihrer W\u00fcrde beraubt sind. (\u2026) Es ist mein aufrichtiger Wunsch, dass die Christen w\u00e4hrend des Jubil\u00e4ums \u00fcber die\u00a0<em>leiblichen und geistigen Werke der Barmherzigkeit<\/em> nachdenken. Das wird eine Form sein, unser Gewissen, das gegen\u00fcber dem Drama der Armut oft eingeschlafen ist, wachzur\u00fctteln (Nr. 15).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Liebe Schwestern und Br\u00fcder &#8211; die eben erw\u00e4hnten Gedanken des Papstes Franziskus zu der Notwendigkeit einer pastoralen, \u00f6kologischen und pers\u00f6nlichen Umkehr k\u00f6nnen wir uns tief im Herzen vornehmen. Dies ist eine feste Grundlage f\u00fcr einen tiefgreifenden Gewissenspiegel und zu einer Lebensverwandlung in unseren Familien, Gemeinden und in der Gesellschaft. Und diese M\u00fche sollten wir auf uns ohne Z\u00f6gern nehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Evangelium ruft uns Jesus zu radikalen Handlungen auf: Hau deine Hand ab; hau deinen Fu\u00df ab; rei\u00df dein Auge aus, wen sie f\u00fcr dich zum B\u00f6sen f\u00fchren. Wir sollten uns von dem trennen, was uns in unserem Leben zum B\u00f6sen verf\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir sollten unsere Bed\u00fcrfnisse neu ordnen uns deutlich zu Gott wenden, der die Quelle des Guten ist. Auf die Worte des Hl. Paulus eingehend: Wenn wir da leben vom Geist Gottes haben &#8211; m\u00f6gen wir uns nach den Weisungen des Geistes richten, damit er unter uns immer mehr zunimmt! Amen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Przed rozpocz\u0119ciem V Festiwalu Kultury Niemieckiej zosta\u0142a odprawiona uroczysta Msza \u015bw. w Ko\u015bciele Naj\u015bwi\u0119tszej Marii Panny \u201eNa Piasku\u201d. G\u0142\u00f3wnym celebransem by\u0142 J.E. Ks. Arcybiskup Marian Go\u0142\u0119biewski, s\u0142owo Bo\u017ce wyg\u0142osi\u0142 J.E. Ks Biskup z Opola Andrzej Czaja. Tekst tego kazania publikujemy poni\u017cej.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":604,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_exactmetrics_skip_tracking":false,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[3,15],"tags":[],"class_list":["post-593","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktualnosci","category-wiadomosci-2015"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/593","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=593"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/593\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":623,"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/593\/revisions\/623"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/604"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=593"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=593"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=593"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}