{"id":4973,"date":"2019-02-09T17:46:04","date_gmt":"2019-02-09T16:46:04","guid":{"rendered":"http:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/?p=4973"},"modified":"2019-02-26T19:20:41","modified_gmt":"2019-02-26T18:20:41","slug":"27-welttag-der-kranken-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/2019\/02\/27-welttag-der-kranken-2019\/","title":{"rendered":"27. Welttag der Kranken 2019"},"content":{"rendered":"<p>In unserer Gemeinde gibt es genug Kranke und immer mehr \u00e4ltere Personen. Mit denen sind wir besonders im Gebet verbunden.<br \/>\nJeden Monat werden in unserer Gemeinde die Kranken besucht.<br \/>\nAlle Kranken und \u00c4ltere sind in die hl. Messe, dies Jahr am Sonntag den 10 Februar, eingeschlossen und wir gedenken ihrer in den F\u00fcrbitten.<!--more--><\/p>\n<p>Hl. Papst Johannes Paul II. f\u00fchrte den Welttag der Kranken im Jahre 1993 ein. Der Welttag wird j\u00e4hrlich am 11. Februar, dem Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes begangen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>BOTSCHAFT VON PAPST FRANZISKUS<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>ZUM 27. WELTTAG DER KRANKEN<\/strong><\/p>\n<p>\u00bbUmsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben\u00ab (Mt 10,8)<\/p>\n<p>Liebe Br\u00fcder und Schwestern,<br \/>\n\u00bbUmsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben\u00ab (Mt 10,8). Dies sind die Worte Jesu bei der Aussendung der Apostel zur Verk\u00fcndigung des Evangeliums, damit sich sein Reich durch Gesten freigiebiger Liebe ausbreite.<br \/>\nAnl\u00e4sslich des 27. Welttages der Kranken, der am 11. Februar 2019 in Kalkutta in Indien feierlich begangen wird, erinnert die Kirche als Mutter aller ihrer Kinder, insbesondere der Kranken, daran, dass die Gesten einer umsonst ausgeteilten Gabe, wie die des Barmherzigen Samariters, der glaubhafteste Weg der Evangelisierung sind. Die Pflege des Kranken bedarf der Professionalit\u00e4t und des Zartgef\u00fchls, braucht spontane und einfache Gesten, die umsonst gegeben werden, wie zum Beispiel ein Streicheln, durch die man den anderen sp\u00fcren l\u00e4sst, dass er \u201ewertvoll\u201c ist.<br \/>\nDas Leben ist eine Gabe Gottes; der heilige Paulus mahnt: \u00bbWas hast du, das du nicht empfangen h\u00e4ttest?\u00ab (1 Kor 4,7). Eben weil es eine Gabe ist, darf unser Leben nicht als ein blo\u00dfer Besitz oder als Privateigentum betrachtet werden, gerade im Hinblick auf die Errungenschaften von Medizin und Biotechnologie, die den Menschen dazu verleiten k\u00f6nnten, der Versuchung nachzugeben, den \u201eBaum des Lebens\u201d zu manipulieren (vgl. Gen 3,24).<\/p>\n<p>Angesichts von Wegwerfkultur und Gleichg\u00fcltigkeit will ich dringend unterstreichen, dass die Gabe das Paradigma sein muss, das den Individualismus und die heutige gesellschaftliche Zersplitterung herausfordern kann, um neue Beziehungen und verschiedenartige Formen der Kooperation zwischen den V\u00f6lkern und Kulturen anzuregen. Der Dialog als Voraussetzung zur Gabe er\u00f6ffnet Beziehungsfelder f\u00fcr menschliches Wachstum und Entwicklung, welche die eingespielten traditionellen Schablonen der Machtaus\u00fcbung in der Gesellschaft durchbrechen k\u00f6nnen. Die Gabe ist nicht identisch mit der Handlung des Schenkens, denn man kann sie nur dann so nennen, wenn man sich selbst dabei hingibt; sie darf sich nicht auf die blo\u00dfe \u00dcbergabe eines Eigentums oder irgendeines Gegenstandes beschr\u00e4nken. Die Gabe unterscheidet sich eben gerade deshalb vom einfachen Schenken, weil man sich selbst in ihr hingibt und sie den Wunsch voraussetzt, eine Beziehung einzugehen. Die Gabe ist also vor allem eine gegenseitige Anerkennung, welche wiederum ein unverzichtbares Kennzeichen sozialer Bindung ist. In der Gabe erkennen wir den Widerschein der Liebe Gottes, die ihren H\u00f6hepunkt in der Menschwerdung seines Sohnes Jesus und in dem Ausgie\u00dfen des Heiligen Geistes erreicht.<br \/>\nJeder Mensch ist arm, bed\u00fcrftig und notleidend. Wenn wir geboren werden, brauchen wir die F\u00fcrsorge unserer Eltern zum Leben, und in keiner Lebensphase wird es uns je gelingen, uns ganz davon zu befreien, anderer Menschen zu bed\u00fcrfen und ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen. Niemandem wird es je gelingen, sich ganz der Bande der Ohnmacht gegen\u00fcber einem Menschen oder einer Situation zu entledigen. Auch dies ist ein Zustand, der uns als \u201eGesch\u00f6pf\u201c kennzeichnet. Das aufrichtige Eingestehen dieser Wahrheit hilft, dem\u00fctig zu bleiben und mutig Solidarit\u00e4t als eine unentbehrliche Tugend des Lebens zu praktizieren.<br \/>\nDieses Bewusstsein dr\u00e4ngt uns zu einem verantwortlichen und Verantwortung f\u00f6rdernden Handeln, im Hinblick auf ein Gut, das untrennbar individuell wie gemeinschaftlich ist. Erst wenn der Mensch sich nicht als eine eigenst\u00e4ndige Welt wahrnimmt, sondern als ein Wesen, das seiner Natur nach mit allen anderen, die er urspr\u00fcnglich als \u201eGeschwister\u201c empfindet, verbunden ist, wird solidarisches und am Allgemeinwohl ausgerichtetes Handeln m\u00f6glich. Wir brauchen keine Angst zu haben, uns einzugestehen, dass wir bed\u00fcrftig sind und unf\u00e4hig, uns all das zu geben, was wir brauchen. Denn alleine und nur aus unseren eigenen Kr\u00e4ften k\u00f6nnen wir nicht alle Grenzen \u00fcberwinden. F\u00fcrchten wir uns nicht vor dieser Erkenntnis; Gott selbst hat sich in Jesus erniedrigt (vgl. Phil 2,8) und er beugt sich zu uns nieder und \u00fcber unsere Armut, um uns zu helfen und uns all das zu schenken, was wir alleine niemals erreichen k\u00f6nnten.<br \/>\nAnl\u00e4sslich dieses feierlichen Welttages in Indien m\u00f6chte ich voller Freude und Bewunderung an Mutter Theresa von Kalkutta als ein Vorbild der Barmherzigkeit erinnern, welche den Armen und Kranken die Liebe Gottes sichtbar gemacht hat. Wie ich bei ihrer Heiligsprechung sagte, war \u00bbMutter Teresa in ihrem ganzen Leben eine gro\u00dfherzige Ausspenderin der g\u00f6ttlichen Barmherzigkeit, indem sie durch die Aufnahme und den Schutz des menschlichen Lebens \u2013 des ungeborenen wie des verlassenen und ausgesonderten \u2013 f\u00fcr alle da war. [&#8230;] Sie beugte sich \u00fcber die Ersch\u00f6pften, die man am Stra\u00dfenrand sterben lie\u00df, weil sie die W\u00fcrde erkannte, die Gott ihnen verliehen hatte. Sie erhob ihre Stimme vor den M\u00e4chtigen der Welt, damit sie angesichts der Verbrechen [\u2026] der Armut, die sie selbst geschaffen hatten, ihre Schuld erkennen sollten. Die Barmherzigkeit war f\u00fcr sie das \u201eSalz\u201c, das jedem ihrer Werke Geschmack verlieh, und das \u201eLicht\u201c, das die Dunkelheit derer erhellte, die nicht einmal mehr Tr\u00e4nen hatten, um \u00fcber ihre Armut und ihr Leiden zu weinen. Ihre Mission in den Randzonen der St\u00e4dte und den Randzonen des Lebens bleibt in unserer Zeit ein beredtes Zeugnis f\u00fcr die N\u00e4he Gottes zu den \u00c4rmsten der Armen\u00ab (Homilie, 4. September 2016).<br \/>\nDie heilige Mutter Theresa hilft uns zu verstehen, dass das einzige Kriterium des Handelns die allen umsonst geschenkte Liebe sein muss, ohne R\u00fccksicht auf Sprache, Kultur, Ethnie oder Religion. Ihr Beispiel leitet uns noch immer, damit wir der Menschheit, die Verst\u00e4ndnis und Z\u00e4rtlichkeit braucht, vor allem aber den Leidenden, neue Horizonte der Freude und der Hoffnung er\u00f6ffnen. [&#8230;]<br \/>\nDie Dimension der Unentgeltlichkeit sollte vor allem die katholischen Pflegeeinrichtungen inspirieren, denn die Haltung des Evangeliums qualifiziert ihr Handeln, sowohl in den hoch entwickelten, als auch den benachteiligten Gebieten dieser Welt. Die katholischen Einrichtungen sollten als Antwort auf die Logik des Profits um jeden Preis, des Gebens und Nehmens, und der r\u00fccksichtslosen Ausbeutung den Sinngehalt der Gabe, der Unentgeltlichkeit und der Solidarit\u00e4t verk\u00f6rpern.<br \/>\nIch rufe Euch auf allen verschiedenen Ebenen dazu auf, die Kultur der Unentgeltlichkeit und des Gebens zu f\u00f6rdern, die unerl\u00e4sslich ist, um das Profitdenken und die Wegwerfkultur zu \u00fcberwinden. Die katholischen Pflegeeinrichtungen d\u00fcrfen nicht in betriebswirtschaftliches Denken verfallen, sondern m\u00fcssen die Sorge um den Menschen h\u00f6her stellen als den Verdienst. Wir wissen, dass die Gesundheit relational ist, sie h\u00e4ngt von den zwischenmenschlichen Beziehungen ab und braucht Vertrauen, Freundschaft und Solidarit\u00e4t. Sie ist ein Gut, in dessen \u201evollen\u201c Genuss man nur kommt, wenn man es teilt. Die Freude, umsonst zu geben, ist Kennzeichen der Gesundheit des Christen.<br \/>\nEuch alle vertraue ich Maria an, dem Heil der Kranken, <em>Salus infirmorum<\/em>. Sie m\u00f6ge uns helfen, die Gaben, die wir im Geiste des Dialogs und der gegenseitigen Aufnahme empfangen haben, miteinander zu teilen, als Br\u00fcder und Schwestern zu leben und ein jeder auf die Bed\u00fcrfnisse des anderen zu achten, aus gro\u00dfz\u00fcgigem Herzen zu geben und die Freude am uneigenn\u00fctzigen Dienst zu lernen. Mit gro\u00dfer Zuneigung versichere ich Euch allen meiner N\u00e4he im Gebet und erteile Euch von Herzen den Apostolischen Segen.<br \/>\nAus dem Vatikan, am 25. November 2018, dem Hochfest unseres Herrn Jesus Christus, des K\u00f6nigs des Weltalls<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Franziskus<\/p>\n<p><strong><em>OR\u0118DZIE PAPIE\u017bA FRANCISZKA<br \/>\nNA XXVII \u015aWIATOWY DZIE\u0143 CHOREGO 2019 r.<br \/>\n<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Drodzy Bracia i Siostry, <\/em>\u201eDarmo otrzymali\u015bcie, darmo dawajcie\u201d (Mt 10,8). S\u0105 to s\u0142owa wypowiedziane przez Jezusa, gdy wys\u0142a\u0142 aposto\u0142\u00f3w do szerzenia Ewangelii, aby Jego Kr\u00f3lestwo by\u0142o propagowane przez gesty bezinteresownej mi\u0142o\u015bci.<\/p>\n<p>Z okazji XXVII \u015awiatowego Dnia Chorego, kt\u00f3ry w spos\u00f3b uroczysty b\u0119dzie obchodzony w Kalkucie w Indiach dnia 11 lutego 2019 roku, Ko\u015bci\u00f3\u0142 \u2013 Matka wszystkich swoich dzieci, zw\u0142aszcza s\u0142abych \u2013 pami\u0119ta, \u017ce gesty wielkodusznego daru, jak te Mi\u0142osiernego Samarytanina, s\u0105 najbardziej wiarygodn\u0105 drog\u0105 ewangelizacji. Opieka nad chorymi wymaga profesjonalizmu i czu\u0142o\u015bci, bezinteresownych gest\u00f3w, niezw\u0142ocznych i prostych, jak zwyczajny dotyk, poprzez kt\u00f3re daje si\u0119 odczu\u0107 drugiemu, \u017ce jest \u201ewa\u017cny\u201d.<br \/>\n\u017bycie jest darem od Boga, jak napomina \u015bwi\u0119ty Pawe\u0142: \u201eC\u00f3\u017c masz, czego by\u015b nie otrzyma\u0142?\u201d (1 Kor 4,7). Egzystencja, w\u0142a\u015bnie dlatego, \u017ce jest darem, nie mo\u017ce by\u0107 uwa\u017cana za zwyk\u0142e posiadanie czy prywatn\u0105 w\u0142asno\u015b\u0107, zw\u0142aszcza w obliczu zdobyczy medycyny i biotechnologii, kt\u00f3re mog\u0142yby doprowadzi\u0107 cz\u0142owieka do ulegni\u0119cia pokusie manipulowania \u201edrzewem \u017cycia\u201d (por. Rdz 3,24).<br \/>\nW obliczu kultury odrzucenia i oboj\u0119tno\u015bci chcia\u0142bym stwierdzi\u0107, \u017ce dar powinien by\u0107 uznany za paradygmat zdolny do przeciwstawienia si\u0119 indywidualizmowi i wsp\u00f3\u0142czesnemu rozdrobnieniu spo\u0142ecznemu, do poruszenia nowych wi\u0119zi i r\u00f3\u017cnych form wsp\u00f3\u0142pracy ludzkiej mi\u0119dzy narodami i kulturami. Dialog, b\u0119d\u0105cy warunkiem daru, otwiera relacyjne przestrzenie ludzkiego wzrostu i rozwoju, zdolne prze\u0142ama\u0107 skonsolidowane schematy sprawowania w\u0142adzy w spo\u0142ecze\u0144stwie. Darowanie nie uto\u017csamia si\u0119 z czynno\u015bci\u0105 dawania, poniewa\u017c mo\u017ce by\u0107 ono tak nazwane tylko, je\u015bli daje si\u0119 siebie samego. Nie mo\u017ce to by\u0107 zredukowane do zwyczajnego przekazania jakiej\u015b w\u0142asno\u015bci lub przedmiotu. R\u00f3\u017cni si\u0119 ono od dawania w\u0142a\u015bnie dlatego, \u017ce zawiera dar z siebie i zak\u0142ada pragnienie utworzenia wi\u0119zi. Dar jest wi\u0119c wzajemnym uznaniem, kt\u00f3re jest konieczn\u0105 cech\u0105 wi\u0119zi spo\u0142ecznej. W darze kryje si\u0119 odbicie mi\u0142o\u015bci Bo\u017cej, kt\u00f3ra osi\u0105ga punkt kulminacyjny we wcieleniu Jezusa i w wylaniu Ducha \u015awi\u0119tego.<br \/>\nKa\u017cdy cz\u0142owiek jest biedny, potrzebuj\u0105cy i ubogi. Kiedy rodzimy si\u0119, aby \u017cy\u0107, potrzebujemy opieki naszych rodzic\u00f3w. St\u0105d w \u017cadnej fazie i na \u017cadnym etapie \u017cycia nikt z nas nie jest w stanie ca\u0142kowicie uwolni\u0107 si\u0119 od potrzeby i pomocy innych, nie jest te\u017c nigdy w stanie przezwyci\u0119\u017cy\u0107 granicy bezsilno\u015bci przed kim\u015b lub przed czym\u015b. To jest ten stan, kt\u00f3ry charakteryzuje nasze bycie \u201estworzeniami\u201d. Uczciwe uznanie tej prawdy zach\u0119ca nas do pozostawania pokornymi i do praktykowania z odwag\u0105 solidarno\u015bci jako cnoty nieodzownej dla istnienia.<br \/>\nTa \u015bwiadomo\u015b\u0107 przynagla nas do dzia\u0142ania odpowiedzialnego i przemy\u015blanego, maj\u0105c na uwadze dobro, kt\u00f3re jest jednocze\u015bnie osobiste i wsp\u00f3lne. Tylko kiedy cz\u0142owiek pojmuje siebie nie jako zamkni\u0119ty \u015bwiat, ale jako kogo\u015b ze swej natury zwi\u0105zanego ze wszystkimi innymi \u2013 jako \u201ebracia\u201d \u2013 mo\u017cliwa jest praktyka solidarno\u015bci spo\u0142ecznej, oparta na dobru wsp\u00f3lnym. Nie wolno nam si\u0119 ba\u0107 uzna\u0107 siebie za potrzebuj\u0105cych i niezdolnych zapewni\u0107 sobie wszystkiego, czego potrzebujemy, gdy\u017c sami o w\u0142asnych si\u0142ach nie jeste\u015bmy w stanie pokona\u0107 wszystkich ogranicze\u0144. Nie obawiajmy si\u0119 tej prawdy, poniewa\u017c sam B\u00f3g w Jezusie pochyli\u0142 si\u0119 (por. Flp 2,8) i pochyla nad nami i naszym ub\u00f3stwem, aby nam pom\u00f3c i da\u0107 te dobra, kt\u00f3rych sami sobie nie jeste\u015bmy w stanie zapewni\u0107.<br \/>\nNa okoliczno\u015b\u0107 uroczystej celebracji w Indiach chcia\u0142bym z rado\u015bci\u0105 i podziwem przypomnie\u0107 posta\u0107 \u015awi\u0119tej Matki Teresy z Kalkuty, wzorca mi\u0142o\u015bci, kt\u00f3ra uwidoczni\u0142a mi\u0142o\u015b\u0107 Boga wobec ubogich i chorych. (\u2026) Pochyla\u0142a si\u0119 nad osobami wyczerpanymi, pozostawionymi \u015bmierci na poboczach dr\u00f3g, rozpoznaj\u0105c w nich godno\u015b\u0107 dan\u0105 im przez Boga; zabiera\u0142a g\u0142os wobec mo\u017cnych tej ziemi, aby uznali swoje winy wobec zbrodni (\u2026) ub\u00f3stwa stworzonego przez nich samych. Mi\u0142osierdzie by\u0142o dla niej \u2018sol\u0105\u2019, kt\u00f3ra nadaje smak ka\u017cdemu jej dzia\u0142aniu i \u2018\u015bwiat\u0142em\u2019 rozja\u015bniaj\u0105cym ciemno\u015bci tych, kt\u00f3rzy nie mieli ju\u017c nawet \u0142ez, aby p\u0142aka\u0107 nad swoim ub\u00f3stwem i cierpieniem. Jej misja na obrze\u017cach miast i na egzystencjalnych peryferiach pozostaje w naszych czasach wymownym \u015bwiadectwem Bo\u017cej blisko\u015bci wobec najbiedniejszych z biednych\u201d (Homilia, 4 wrze\u015bnia 2016).<br \/>\n\u015awi\u0119ta Matka Teresa pomaga nam zrozumie\u0107, \u017ce jedynym kryterium dzia\u0142ania musi by\u0107 bezinteresowna mi\u0142o\u015b\u0107 wobec wszystkich, bez wzgl\u0119du na j\u0119zyk, kultur\u0119, grup\u0119 etniczn\u0105 czy religi\u0119. Jej przyk\u0142ad nadal prowadzi nas do poszerzania horyzont\u00f3w rado\u015bci i nadziei dla ludzko\u015bci potrzebuj\u0105cej zrozumienia i czu\u0142o\u015bci; zw\u0142aszcza dla tych, kt\u00f3rzy cierpi\u0105. [\u2026]<br \/>\nPostawa bezinteresowno\u015bci powinna pobudza\u0107 przede wszystkim katolickie plac\u00f3wki opieki zdrowotnej, poniewa\u017c to w\u0142a\u015bnie logika Ewangelii okre\u015bla ich dzia\u0142anie, zar\u00f3wno na obszarach najbardziej zaawansowanych, jak i w miejscach najtrudniejszych. Katolickie plac\u00f3wki s\u0105 powo\u0142ane, aby wyra\u017ca\u0107 istot\u0119 daru, darmowo\u015bci i solidarno\u015bci, w odpowiedzi na logik\u0119 zysku za wszelk\u0105 cen\u0119, logik\u0119 dawania, aby otrzymywa\u0107, logik\u0119 wyzysku nie zwracaj\u0105cego uwagi na ludzi.<br \/>\nWzywam Was wszystkich, na r\u00f3\u017cnych poziomach, do promowania kultury bezinteresowno\u015bci i daru, niezb\u0119dnych do przezwyci\u0119\u017cenia kultury zysku i odrzucenia. Katolickie instytucje opieki medycznej nie powinny wpada\u0107 w my\u015blenie biznesowe, ale dba\u0107 o opiek\u0119 nad cz\u0142owiekiem, bardziej ni\u017c o zysk. Wiemy, \u017ce zdrowie jest relacyjne, zale\u017cy od interakcji z innymi i potrzebuje zaufania, przyja\u017ani i solidarno\u015bci. To jest dobro, kt\u00f3rym mo\u017cna si\u0119 cieszy\u0107 \u201ew pe\u0142ni\u201d wy\u0142\u0105cznie, gdy si\u0119 nim dzieli. Wska\u017anikiem zdrowia chrze\u015bcijanina jest rado\u015b\u0107 z bezinteresownego daru.<br \/>\nWas wszystkich zawierzam Maryi, Uzdrowieniu chorych. Niech nam pomaga dzieli\u0107 si\u0119 darami otrzymanymi w duchu dialogu i wzajemnego przyj\u0119cia, aby\u015bmy \u017cyli jak bracia i siostry, uwa\u017cni na potrzeby jedni drugich, aby\u015bmy wiedzieli, jak dawa\u0107 z sercem hojnym i uczyli si\u0119 rado\u015bci z bezinteresownej s\u0142u\u017cby. Z mi\u0142o\u015bci\u0105 zapewniam wszystkich o mojej blisko\u015bci w modlitwie i z serca udzielam Apostolskiego B\u0142ogos\u0142awie\u0144stwa.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Watykan, 25 listopada 2018, <\/em>Uroczysto\u015b\u0107 Jezusa Chrystusa Kr\u00f3la Wszech\u015bwiata <strong>Franciszek<\/strong> &nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Herr Bielawski aus unserer Gemeinde gestaltete eine Vorf\u00fchrung (You Tube) \u00fcber die Verehrung der Mutter Gottes aus Lourdes.<\/p>\n<p>W naszej wsp\u00f3lnocie, pan Ryszard Bielawski przygotowuje takie You Tube.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Groty, kapliczki i figury Matki Boskiej z Lourdes cz. V\" width=\"610\" height=\"458\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/eVhOiSHWndU?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Ryszard Bielawski<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In unserer Gemeinde gibt es genug Kranke und immer mehr \u00e4ltere Personen. Mit denen sind wir besonders im Gebet verbunden. Jeden Monat werden in unserer Gemeinde die Kranken besucht. Alle Kranken und \u00c4ltere sind in die hl. Messe, dies Jahr am Sonntag den 10 Februar, eingeschlossen und wir gedenken ihrer in den F\u00fcrbitten.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4974,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_exactmetrics_skip_tracking":false,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[3,25],"tags":[],"class_list":["post-4973","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktualnosci","category-wiadomosci-2019"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4973","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4973"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4973\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5006,"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4973\/revisions\/5006"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4974"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4973"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4973"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4973"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}