{"id":455,"date":"2015-02-14T22:52:02","date_gmt":"2015-02-14T21:52:02","guid":{"rendered":"http:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/?p=455"},"modified":"2015-02-24T22:03:09","modified_gmt":"2015-02-24T21:03:09","slug":"einkehrtagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/index.php\/2015\/02\/einkehrtagen\/","title":{"rendered":"Einkehrtage &#8211; Rekolekcje po niemiecku"},"content":{"rendered":"<h2 style=\"text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/PICT0091p1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-500\" src=\"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/PICT0091p1-150x150.jpg\" alt=\"PICT0091p1\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/PICT0091p1-150x150.jpg 150w, https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/PICT0091p1-50x50.jpg 50w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/h2>\n<p><strong>Rekolekcje wielkopostne we wsp\u00f3lnocie niemieckiej. <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">&#8220;ja jestem krzewem winnym wy latoro\u015blami&#8230;&#8221; m\u00f3wi Jezus, kiedy trwamy w Chrystusie, jak latoro\u015bl w winnym krzewie, wtedy przynosimy owoc.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Einkehrtage in der deutschen katholischen Gemeinde begannen wie immer am Aschermittwoch. Dank den Predigten des Exerzitienmeisters Pater Leon Szymiczek konnten wir wiedermal \u00fcber das Wesentliche im Leben nachdenken und unseren Glauben erneuern. Hiermit die Zusammenfassungen der Einkehrpredigten.<br \/>\n<strong>Aschermittwoch, den 18. 02. 2015<\/strong><br \/>\nJedes Lebenswesen muss sterben: Pflanzen, Tiere, Menschen. Daran erinnert uns die Bibel und heute die Liturgie des Aschermittwochs: \u201eBedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zur\u00fcckkehren wirst.\u201c F\u00fcr die Materialisten und Atheisten endet das Leben mit dem Tod, der Mensch wird zum Staub und es bleibt nichts mehr. Wir Christen glauben aber an die Auferstehung von den Toten. So wie Jesus auferstanden ist, so werden auch wir einst von den Toten auferstehen. Jesus sagte doch selbst am Grab des Lazarus: \u201eIch bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt\u2026\u201c (Joh 11,25). Wir Christen brauchen also vor der Asche, mit der wir heute bezeichnet wurden, nicht zu erschrecken. \u201eDenn der Lohn der S\u00fcnde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus unserem Herrn\u201c (R\u00f6m 6,23) Der Glaube an das ewige Leben bei Gott gibt uns Mut und erf\u00fcllt uns heute mit Freude.<br \/>\n<strong>Donnerstag, den 19.02.2015 \u201eDie Verweltlichung\u201c<\/strong><br \/>\nDer Papst Franziskus sagte: \u201eEine gro\u00dfe Gefahr f\u00fcr die Kirche ist die Verweltlichung\u201c. Sie schleicht sich sogar in die Herzen der Christen ein. Und das Ziel der Verweltlichung ist die Ausrottung des Religi\u00f6sen aus dem Leben der Gl\u00e4ubigen. Das Religi\u00f6se wird z. B. durch s\u00e4kulare Zeremonien ersetzt, wie die Jugendweihe in der ehemaligen DDR. Es gibt eine sanfte Abschiebung der christlichen Glaubenswahrheiten, die durch s\u00e4kulare Denkart ersetzt werden. Das sp\u00fcren wir deutlich, wenn wir uns einige Weihnachtskarten anschauen. Vergebens suchen wir auf ihnen einen Bibelspruch oder ein Bild von der Geburt Jesu. Stattdessen werden Kinder mit Schlitten oder Eisl\u00e4ufer dargestellt. Und eine Innschrift: \u201eFrohe Festtage\u201c sagt noch nichts \u00fcber die Geburt Jesu.<br \/>\n\u00c4hnlich sieht es mit den Osterkarten aus. Einen Hinweis auf Jesu Auferstehung gibt es noch kaum.<br \/>\nBei Beerdigungen ert\u00f6nt oft weltliche Musik, sogar Schlager werden von einer CD abgespielt. Trauungen gleichen einem weltlichen Treiben und vom Ehesakrament h\u00f6rt man kaum etwas.<br \/>\nDem Menschen will man die Augen auf den Himmel schlie\u00dfen. Darum erinnern wir uns an die Worte des hl. Paulus: \u201eGleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken\u201c (R\u00f6m 12,2).<br \/>\n<strong>Freitag, den 20.02.2015. \u201eIst die Kirche noch attraktiv?\u201c<\/strong><br \/>\nMan behauptet, die Kirche sei r\u00fcckst\u00e4ndig und habe keine Anziehungskraft mehr. Dem ist es nicht so. Einige Konversionen beweisen das Gegenteil. Steffen Seibert, der ehemalige Moderator des ZDF\u2019s moderierte seit 2003 die Sendung \u201eHeute\u201c. Er wurde evangelisch getauft, aber sp\u00e4ter verdunstete in ihm der Glaube. F\u00fcnfzehn Jahre lebte er ohne Glauben. In Amerika hat er sich mit einem polnischen Dominikanerpater befreundet. Sp\u00e4ter nahm er mit Kardinal Lehmann Kontakt auf und letzten Endes hat er den katholischen Glauben angenommen. Mit seiner Familie ist er ein praktizierender Katholik. \u00dcber sich selbst sagt er: \u201eIch kann nur sagen, dass dieser Schritt mich sehr gl\u00fccklich macht. Und dass ich noch das Gef\u00fchl habe, da ist noch viel Weg vor mir, den ich aber wirklich bis zum Letzten gehen m\u00f6chte.\u201c Steffen Seibert ist bis heute Regierungssprecher bei Frau Kanzlerin Merkel.<br \/>\n<strong>Samstag, der 21.02.2015. \u201eKirche &#8211; pilgerndes Volk Gottes\u201c<\/strong><br \/>\nDurch die hl. Taufe wurden wir von der Erbschuld befreit, wir erhielten die heiligmachende Gnade sowie die Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe.<br \/>\nJeder Getaufte wurde in die Kirche eingegliedert und pilgert in der Schar der Getauften zum ewigen Heil. Maria geht der pilgernden Kirche voraus und erleuchtet uns den Weg.<br \/>\nDamit das pilgernde Volk gen\u00fcgend Kraft hat auf rauen Pfaden zu Gott zu schreiten, spendet Gott durch die Kirche dem Volk Gottes die Sakramente: durch die Firmung werden wir im Glauben gest\u00e4rkt, durch das Sakrament der Busse vom Irrweg in die Kirche zur\u00fcckgeholt, durch die Eucharistie vereinigen wir uns mit Gott, durch die Krankensalbung wird uns geholfen die Schwelle zum ewigen Leben zu \u00fcberschreiten. Durch das Sakrament der Ehe w\u00e4chst die Kirche und durch die Priesterweihe schenkt Gott dem Volke Verk\u00fcnder des Wortes Gottes und Spender der Eucharistie. Mit Recht nenn man die Sakramente Vitaminen zur St\u00e4rkung des pilgernden Volkes Gottes.<br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1017537p.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-506\" src=\"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1017537p-150x150.jpg\" alt=\"OLYMPUS DIGITAL CAMERA\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1017537p-150x150.jpg 150w, https:\/\/katholische-seelsorge.franciszkanie.com\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/P1017537p-50x50.jpg 50w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>1. Fastensonntag, der 22.02.2015. \u201eLasst euch nicht aus der Fassung bringen\u201c<\/strong><br \/>\nZum Abschluss seiner ersten Deutschlandreise (im 1980) hat Papst Johannes Paul II. dem deutschen Volke zugerufen: \u201eLasst euch nicht aus der Fassung bringen.\u201c (2 Thess 2, 2-3).<br \/>\nZiel unserer Pilgerreise auf Erden ist das Himmelreich, wo wir Gott von Angesicht zu Angesicht schauen werden. Der Satan will uns von dem Weg, der zu Gott f\u00fchrt, abbringen und unser Gl\u00fcck zerst\u00f6ren. Das Evangelium nach Markus1,40-45 vom ersten Fastensonntag berichtet, wie Satan sogar zu Jesu kam, um ihn zu Fall zu bringen. Er kommt auch an uns heran und versucht, das ewige Gl\u00fcck, zu dem wir berufen sind, zu zerst\u00f6ren. Seine List entlarvte der reformierte Theologe aus Z\u00fcrich Walter Nigg in seinem Buch: \u201eDer Teufel und seine Knechte\u201c. Satans Methode ist L\u00fcge. Er zeigt sein Antlitz nicht, sondern wirkt durch den Antichristen. Lasst euch also nicht aus der Fassung bringen durch verschiedene Ideologien, sondern glaubt dem Evangelium. Maria hat dem Satan den Kopf zertreten. Ihr wollen wir uns anvertrauen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rekolekcje wielkopostne we wsp\u00f3lnocie niemieckiej. &#8220;ja jestem krzewem winnym wy latoro\u015blami&#8230;&#8221; m\u00f3wi Jezus, kiedy trwamy w Chrystusie, jak latoro\u015bl w winnym krzewie, wtedy przynosimy owoc. Die Einkehrtage in der deutschen katholischen Gemeinde begannen wie immer am Aschermittwoch. 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